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Bethany Hill

Bethany Hill
Extra Curricular Activities Coordinator
  • Die Nächsten Schritte navigieren: Mögliche Bildungswege nach der Primarschule

    Wenn sich die Schüler:innen dem Ende der Primarschule nähern, beginnen Eltern oft, über die
    zahlreichen Bildungswege nachzudenken, die den Kindern nun offen stehen. Wir bei Tandem
    IMS wissen, dass jedes Kind einzigartige Bedürfnisse, Stärken und Wünsche hat. Um Familien
    dabei zu unterstützen, fundierte Entscheidungen zu treffen, haben wir einen Leitfaden erstellt,
    der die verschiedenen Optionen für Schüler:innen nach der 6. Klasse Primarschule aufzeigt.

  • Sprachen mischen bei mehrsprachigen Kindern: Kein Grund zur Sorge

    Das Wichtigste vorweg: Jedes Kind ist einzigartig und der Spracherwerb läuft bei jedem Kind unterschiedlich schnell oder strukturiert ab – ganz egal, ob das Kind eine oder mehrere Sprachen gleichzeitig erwirbt. In Bezug auf eine mehrsprachige Erziehung hält sich jedoch hartnäckig das Vorurteil, dass das Gehirn (und somit das Kind) mit mehr als einer Sprache überfordert sei. Verfechter dieses Irrtums sehen den Beweis für ihre Theorie in Situationen, in denen Kinder scheinbar willkürlich zwischen den Sprachen hin und her wechseln. Dieses Phänomen ist jedoch völlig unbedenklich, denn es passiert auch beim einsprachigen Erwerb, beispielsweise zwischen Dialekt und Standardsprache – dort fällt es nur nicht auf. Um zu verstehen, wie es zu diesen Vermischungen beim Sprechen kommt und wie man den bilingualen bzw. multilingualen Erwerb (wir beziehen uns grundsätzlich auf zwei und mehr Sprachen) aktiv unterstützen kann, werfen wir einen Blick ins Sprachzentrum des Gehirns und beleuchten die sprachlichen Besonderheiten bei mehrsprachigen Kindern.