Räume prägen, wie wir denken, lernen und fühlen. Am neuen Campus von Tandem IMS in Küsnacht ist Interior Design deshalb nicht nur Dekoration, sondern bewusst Teil des pädagogischen Konzepts. Denn eine inspirierende Umgebung eröffnet neue Perspektiven und kann Lernen auf eine subtile, aber nachhaltige Weise bereichern.
Wenn sich die Schüler:innen dem Ende der Primarschule nähern, beginnen Eltern oft, über die
zahlreichen Bildungswege nachzudenken, die den Kindern nun offen stehen. Wir bei Tandem
IMS wissen, dass jedes Kind einzigartige Bedürfnisse, Stärken und Wünsche hat. Um Familien
dabei zu unterstützen, fundierte Entscheidungen zu treffen, haben wir einen Leitfaden erstellt,
der die verschiedenen Optionen für Schüler:innen nach der 6. Klasse Primarschule aufzeigt.
Wir bei Tandem IMS sind stolz darauf, stets neue Wege in der Bildung zu gehen und innovative Möglichkeiten für unsere Schüler:innen zu schaffen. Daher freuen wir uns auf das neueste Kapitel unserer Bildungsgeschichte - die Eröffnung des Tandem IMS Gymnasiums in Küsnacht ab August 2025. Dieses spannende Projekt bietet eine einzigartige Gelegenheit für Sprach- und Denkbegeisterte, den Weg zur Matura einzuschlagen.
An unserer Schule sind wir sehr stolz auf den bemerkenswerten Erfolg unserer Schüler:innen in einer Vielzahl standardisierter Tests und Bewertungen. Dies ist ein Beweis für das Engagement und die Hingabe unserer Kinder, Lehrpersonen und Eltern, die gemeinsam daran arbeiten, eine exzellente Bildungskultur zu fördern. In diesem Blogbeitrag werden wir genauer auf die Erfolgsstrategien und Einflussfaktoren eingehen, die zu den beeindruckenden Leistungen unserer Schüler:innen in verschiedenen Fachbereichen beitragen.
«.. keine Schule kann gut für Kinder arbeiten, wenn Eltern und Lehrpersonen nicht gemeinsam im besten Interesse der Kinder handeln. Eltern haben das Recht zu verstehen, was in der Schule mit ihren Kindern passiert, und Lehrpersonen haben die Verantwortung, Informationen vorurteilsfrei mit den Eltern zu teilen.... Eine solche Kommunikation, die nur im Interesse des Kindes liegen kann, ist ohne gegenseitiges Vertrauen zwischen Eltern und Lehrerpersonen nicht möglich.» – Dorothy H. Cohen